Liebes Mitglied des fds, liebe Interessierten,
das forum demokratischer sozialismus (fds) führte am 17./18. Juni 2011 die erste fds-Akademie und am 19. Juni 2011 ein Bundestreffen durch.
In den 13 Thesen des fds zum Programmentwurf der LINKEN formulierten wir, dass es nötig sei, Reformprojekte zu identifizieren die das Potenzial besitzen, transformatorischen Charakter zu entfalten und gesellschaftlich hegemoniefähig zu sein. Die Wirksamkeit dieser transformatorischen Projekte hängt entscheidend davon ab, inwieweit es gelingt, die bislang vom herrschenden politischen Diskurs Ausgeschlossenen zu erreichen, zu repräsentieren und neue kollektive Identitäten hervorzubringen – also hegemoniefähig zu sein.
Diesen Zusammenhängen zwischen Transformation, Hegemonie und politischem Subjekt widmete sich die erste fds-Akademie, bei der als Referent/-innen auftraten:
Franziska Wiethold (ehemals Vorstandsmitglied von Ver.di)
Michael Wendl (Gewerkschaftssekretär, ehemals Landessprecher der LINKEN Bayern)
Rainer Rilling (Rosa-Luxemburg-Stiftung, Mitglied im Herausgeberkreis der Blätter für deutsche und internationale Politik)
Wolfgang Fritz Haug (ehemals Professor für Philosophie an der FU-Berlin, Herausgeber der Zeitschrift "Das Argument")
Klaus Kinner (Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen),
Jan Korte (MdB, Sachsen-Anhalt)
Heidi Knake-Werner (fds-Vorstandsmitglied, ehemals Sozialsenatorin Berlin),
Tom Strohschneider (Redakteur der Wochenzeitung „Freitag“)
Harald Werner (Mitglied des LINKEN Parteivorstandes)
In Kürze werden die Beiträge der fds-Akademie in der fds-Schriftenreihe erscheinen.
Wir informieren darüber auf dieser Webseite.