• Stellungnahme: "Ihr sprecht nicht für uns!"

    Im Folgenden dokumentieren wir eine Stellungnahme von Mitgliedern der Partei DIE LINKE im Zusammenhang mit der Einladung von zwei Journalisten in den Deutschen Bundestag am 10. November 2014 durch Inge Höger (MdB) und Annette Groth (MdB), für die es im Vorfeld und besonders im Nachgang viel (innerparteiliche) Kritik gab. Mehr
  • Die Vereinten Nationen und das Völkerrecht stark machen

    In dem nun vorliegenden Papier "Die Vereinten Nationen und das Völkerrecht stark machen" aus unserer fds-Schriftenreihe (2/2014) dokumentieren wir den "Aufruf der 14", das fds-Papier an den Parteivorstand sowie die Vorrortberichte von der türkisch-syrischen Grenze. Mehr
  • Verankern, Verbreitern, Verbinden - aber wie?

    Es stimmt: Die weitere Parteientwicklung muss mit einer Diskussion um deren strategische Orientierung verbunden werden. Nur durch »verankern, verbreiten, verbinden« (Kipping/Riexinger 2013) kann die LINKE politisch attraktiver und stärker werden: an Mitgliedern, WählerInnen und politischer Substanz, aber letztlich – und das ist entscheidend – in ihrer politischen Durchsetzungsfähigkeit. Die Frage ist, ob der in dem Papier von den Parteivorsitzenden gewählte Ansatz umstandslos geeignet ist, dieses Ziel zu erreichen. Unsere fds-Mitglieder Stefan Hartmann und Klaus Lederer haben da einige Fragen und Bedenken. Mehr
  • Der Brandenburger Koalitionsvertrag aus reformsozialistischer Perspektive

    Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und LINKE in Brandenburg wurde am 10. Oktober 2014 auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. Das "forum demokratischer sozialismus" (fds) veröffentlicht an dieser Stelle eine Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Koalitionsvertrag im Rahmen seiner "Schriftenreihe". Mehr
  • Aufruf: Kobane retten!

    Heute in den frühen Morgenstunden wandte sich UN-Generalsekretär Ban Ki Moon mit einem eindringlichen Appell an die Weltöffentlichkeit. Er rief alle, die die Mittel dazu hätten, dazu auf, zum Schutz der Zivilbevölkerung in der von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) seit Wochen belagerten Stadt Kobane, zu handeln. Diese Forderung vertraten neben Ban Ki Moon auch tausende Menschen weltweit auf spontanen Solidaritätsdemonstrationen, auch in Deutschland am gestrigen Abend. Mehr