• Ein UN-Einsatz gegen die Grausamkeiten

    DIE LINKE kann sich gerade wegen ihres humanistischen und antimilitaristischen Gründungskonsenses hier nicht wegducken. Sie muss sich vielmehr mit der Frage auseinandersetzen, ob nach Abwägung aller Umstände und Informationen, die nunmehr auch durch unabhängige nichtstaatliche Organisationen vorliegen, ein Einsatz der Vereinten Nationen zum Schutz der Geflohenen und den quasi in IS-Geiselhaft befindlichen Menschen in der Region gerechtfertigt wäre. Mehr
  • Schreckliche Tradition

    Ist die LINKE in Teilen antisemitisch? Petra Pau antwortet auf Jürgen Aust (»nd« vom 2./3. August) Von Petra Pau Unter Linken gibt es keinen Antisemitismus. Das verbietet bereits das Parteiprogramm. Lese ich. Anderslautende Vorwürfe seien perfide Manöver des Imperialismus und seiner bürgerlichen Medien. Bei Facebook laufen dazu seit Tagen harsche Kontroversen - unter Linken. Ich verfol... Mehr
  • Für ein friedliches Europa - frei von Faschisten und Rechtsextremisten

    Heute vor drei Jahren, am 22. Juli 20011, ermordete der Rechtsextremist Anders Behring Breivik in Norwegen 77 Menschen und verletzte viele weitere schwer. Trauriger Höhepunkt war das Massaker an 69 vornehmlich jugendlichen AktivistInnen der Jugendorganisation der norwegischen sozialdemokratischen Arbeiterpartei auf der Insel Utøya. Viele der Überlebenden dieser Mordtaten sind bis heute schwer t... Mehr
  • Erklärung des Bundesvorstandes des fds

    Einige der aktuell stattfindenden Demonstrationen zum Israel-Gaza-Konflikt in Deutschland und Europa haben in Teilen eine neue, leider traurige Qualität erreicht. Ob in Berlin, Göttingen, Paris oder jüngst in Essen: Das Eintreten für eine friedliche Lösung im Nahostkonflikt gerät zunehmend in den Hintergrund, ... Mehr
  • Merkel ist keine Zukunftsoption für Europa – und damit auch nicht in Deutschland

    Ziel der LINKEN ist es, mit den drei bevorstehenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen in diesem Spätsommer einen ‚roten Gürtel‘ ums Kanzleramt zu legen und so einen Einstieg in den Ausstieg dieser Großen Koalition möglich zu machen. Wir hoffen, dass sich auch Cem Özedmir an diesem Ausstiegsprojekt beteiligt und inhaltliche Grundlagen befördert, die ein schwarz-grünes Bündnis auf Bundesebene ausschließen. Eine Laufzeitverlängerung für Merkel kann es nicht geben“, so Heilig und Neuhaus-Wartenberg. Mehr